Programm vom Dienstag, dem 29. Juni 1965
Erfasst von Lutz Zander
Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
(nur über die Sender von NDR/RB, Meißner K 7, Kreuzberg K 3 und Ochsenkopf K 4)
10.00
Nachrichten der Tagesschau
10.05
Tagesschau
(Wiederholung vom Vorabend)
10.20
Die aktuelle Schaubude
Unterhaltungssendung der Nordschau
mit Rolf Eschenbach
(Wiederholung vom 26.06.1965, NDR)
11.00
Die Firma Hesselbach
Heute: Festaufführung
Fernsehserie von und mit Wolf Schmidt
Personen und ihre Darsteller:
Karl 'Babba' Hesselbach: Wolf Schmidt
Marie 'Mamma' Hesselbach: Liesel Christ
Peter Hesselbach: Dieter Henkel
Heidi Hesselbach: Rosemarie Kirstein
Fred Lindner: Joachim Engel-Denis
Arthur Münzenberger: Max Strecker
Monika König: Christl Erber
Fräulein Lohmeier: Sophie Cossaeus
Frau Siebenhals: Lia Wöhr
Frau Dr. Meyer: Iska Geri
Herr Krausgrill: Karl Brake
Direktor Diefenbach: Karl-Heinz Peters
und andere
(Wiederholung vom 16.03.1962, ARD/HR)
Vater Hesselbach (Wolf Schmidt) ist Mitglied im Sangesverein „Harmonie“. Die Sangesbrüder wollen ein Stiftungsfest veranstalten, bei dem Hesselbach nicht nur die Hauptrolle spielen soll, sondern auch noch die Regie übernehmen muß. Hesselbach geht mit Eifer an die Sache und fühlt sich bald überfordert.
Regie: Wolf Schmidt
12.00
Das aktuelle Magazin
13.00
Ende des Vormittagsprogramms
ARD
16.45 WDR
Ali und das Kamel
Abenteuer in der WĂŒste, 2. Folge
(Kinderstunde)
17.40 WDR
14 höllenschwarze Kisten
Die Erfindung im Hinterhaus
Bildergeschichte von Gina Ruck-PauquĂšt
(Kinderstunde) lt. HÖRZU 26/1965 Ausgabe Nord
17.40 WDR
FĂŒnf und einer
Ein tschechischer Trickfilm
(Kinderstunde) lt. HÖRZU 26/1965 SĂŒdausgabe Frankfurt/Main
18.00 DF
Nachrichten der Tagesschau
(Alle Sender außer BR)
NDR/RB
18.05
Berichte vom Tage
Nachrichten aus Norddeutschland
18.16
Die Nordschau: Im Zeitraffer
Tatsachen, Meinungen, HintergrĂŒnde
18.50
SandmÀnnchen
19.00
Nachrichten der Tagesschau
19.03
Berichte vom Tage
Nachrichten aus Norddeutschland
19.25
Einkehr ... "Bei den Göttern"
Ein Bericht aus Griechenland
von Ekkehard Beyer
WDR
18.30
Hier und Heute
19.15
Story of a champion: LangstreckenlÀufer
Begegnung mit Vertretern ausgefallener Berufe
und Hobbys in den USA
19.40
Janine
Französische Fernsehserie von 1963 in 52 Folgen
von Paul Vandor und Jacques Siclier
(9)
Personen und ihre Darsteller:
Janique Aimée: Janine Vila
Jacques Rond: Jean-Pierre Jaubert
Molivant: Samson Fainsilber
Doktor Laurent: André Chazel
HĂ©lĂšne Gauthier: Paulette Dubost
Dajou: Michel Barbey
Bernard Talan: Michel Bardinet
AngÚle: Heléne Dieudonné
Richard: Jacques Balutin
CĂ©sar: Jacques Herlin
Jean: François Nocher
und andere
Regie: Jean-Pierre Desagnat
HR
18.10
Dringende Besprechung
Novellen aus aller Welt
18.40
SandmÀnnchen
18.50
Die Hessenschau mit Sport
19.10
Nachrichten
19.15
GrĂŒne Hoffnung Santa Gruz
Dokumentarfilm
19.50
Heute in Hessen
SDR/SWF
18.05
Sprung aus den Wolken
Heute: Doppeltes Spiel (Streng geheim)
US-Abenteuerserie (1961)
von Stanley H. Silverman
Ted McKeever (Larry Pernell) und Jim Buckley (Ken Curtis) betreiben gemeinsam mit ihrem Piloten Charlie Kern (Shug Fisher) die Fallschirmspringerschule Ripcord (Reißleine). Der ehrgeizige Dr. Rupert Sexton (Paul Birch) ist ein begeisterter Fallschirmspringer. Nun soll dessen Sohn Carl (Robert Clarke), obwohl der ĂŒberhaupt kein Interesse daran finden kann, es ihm unbedingt gleich tun ...
Mit: Larry Pennell (als Ted McKeever), Ken Curtis (als Jim Buckley), Shug Fisher (als Charlie Kern), John A. Alonzo (als Amendarez), Paul Birch (als Dr. Rupert Sexton), Robert Clarke (als Carl Sexton) u.a.
Regie: Franklin Adreon
18.40
Die Abendschau mit Sport (SDR)
18.40
Blick ins Land mit Sport (SWF)
aus dem Studio Mainz
19.07
Nachrichten der Tagesschau
19.10
SandmÀnnchen
19.20
Der Fenstergucker
Heute: Niebelungenfahrt
Österreichische Fernsehserie von 1964
19.54
Nachrichten aus Baden-WĂŒrttemberg (SDR)
19.54
Nachrichten aus Rheinland-Pfalz (SWF)
aus dem Studio Mainz
SR
12.30
 - 13.30
Im Dreieck
Eine Sendung fĂŒr Schichtarbeiter im Montandreieck
18.15
Westmagazin
18.25
Hafenpolizei
Heute: Der Betriebsausflug (2/13)
Kriminalfilmserie von 1964 in 13 Folgen
von GĂŒnter Dönges und Gustav Kampendonk
Personen und ihre Darsteller:
SekretÀr Zink: Jochen Blume
Polizeimeister LĂŒhr: Herbert A.E. Böhme
SekretÀr Koldehoff: Josef Dahmen
Wachtmeister Ahlmann: Peter Herzog
Kommissar Peters: Til Kiwe
Polizeimeister: GĂŒnther Böse
Ernst Busch: Willy Maertens
Frau Busch: Erna Raupach-Petersen
in weiteren Rollen:
Kurt Conradi, Harald Schreiber, Lore Calvies,
Ingrid Zimmermann, Renate KĂŒster
und andere
Im Hamburger Hafen sorgen Kommissar Peters (Til Kiwe), ObersekretĂ€r Zink (Jochen Blume), Polizeimeister LĂŒhr (Herbert A. E. Boehme), ObersekretĂ€r Koldehoff (Joseph Dahmen) und Hauptwachtmeister Ahlmann (Peter Herzog) fĂŒr Recht und Ordnung.
Regie: John Olden
18.55
SandmÀnnchen
19.00
Nachrichten der Tagesschau
19.10
Einfach lÀcherlich!
19.25
HĂŒben und DrĂŒben
BR
18.00
Telekolleg
18.25
Nachrichten
18.35
Donaug'schichten
Heute: Willi Müller und der Kapitän
Fernsehfilmserie von 1965 in 13 Folgen
(3/13)
von Franz Geiger
Personen und ihre Darsteller:
Willi MĂŒller: Willy Millowitsch
Christine 'Christl' MĂŒller: Christiane Hörbiger
Hans Pichler: Hans Putz
Eduard Bauer: Oskar Wegrostek
KapitÀn: Franz Schneider
Steuermann Micka: Thomas Hörbiger
FrÀulein Fanny: Elfriede Ramhapp
Polizeimeister Wanneck: Georg Corten
und andere
Der Donauschlepper "Marina" ist auf eine Sandbank gelaufen. Steuermann Micka (Thomas Hörbiger) wird beschuldigt den Vorfall verursacht zu haben. Da aber Mickas Verlobte, FrĂ€ulein Fanny (Elfriede Ramhapp), behauptet, zum Zeitpunkt des Vorfalls mit ihm zusammen gewesen zu sein, kann eigentlich nur der KapitĂ€n der "Marina" (Franz Schneider), fĂŒr das missglĂŒckte Schiffsmanöver verantwortlich sein. Und weil darĂŒber hinaus noch der Verdacht des illegalen Schmuggels im Raum steht, wollen Hobbydetektiv Willi MĂŒller (Willy Millowitsch) und der Verlobte seiner Tochter Christl (Christiane Hörbiger), Kommissar Hans Pichler (Hans Putz), dem ominösen KapitĂ€n das Handwerk legen und ihn ĂŒberfĂŒhren ...
Regie: Wolfgang Glück
19.05
Nachrichten und Aktuelle Viertelstunde
19.25
Die MĂŒnchener Abendschau mit Sport
20.00 DF
Tagesschau und Das Wetter morgen
20.15 DF
Der letzte Schultag
Italienischer Spielfilm von 1965
Mitwirkende:
Mario Levi, Annio Casali,
Aldo Quinti, Ugo Arnoldi,
Victor Andre, Claudio Barbesino,
Gianni Bonini, Paola Barbani
und andere
Deutsche ErstauffĂŒhrung
Die Eltern der befreundeten SchĂŒler werden vom PrĂŒfungsfieber ihrer Kinder mit ergriffen. Ihre GesprĂ€che drehen sich nur noch um das Abitur und das "danach"
Die große PrĂŒfung, das Abitur, steht vor der TĂŒr. Eine Panik ergreift plötzlich die Ängstlichen unter den SchĂŒlern: Sie opfern den Nachtschlaf, um all das nachzuholen, was sie bisher versĂ€umt haben. Die BĂŒcher sind wichtig in diesen Wochen, aber beileibe nicht allein.
Die Party, die unter den Augen der Eltern stattfindet, ist ebenso aufregend wie die PrĂŒfung. Zwischen Lateinarbeit und Mathematikstunde gibt man sich den ersten Kuß. Die jungen Damen und Herren der Abiturklasse bĂŒffeln - oder sie trĂ€umen von der Liebe. Ihr Zustand gleicht einer Fieberkurve: Sie schweben abwechselnd im siebenten Himmel und in Examensnöten ...
Regie: Luciano Emmer
21.55 WDR
Aufruhr im Bildungsparadies
Ein Bericht von Gerd Ruge
ĂŒber Hochschulen in Kalifornien
In Kalifornien, dem sonnigen US-Bundesstaat am Pazifik, hat die hochentwickelte Industriewelt von morgen bereits heute begonnen. Jahr fĂŒr Jahr wĂ€chst die Bevölkerung (1960: rund 16 Millionen) um eine halbe Million Menschen; Jahr fĂŒr Jahr auch werden neue ArbeitsstĂ€tten aus dem Boden gestampft, die modernsten der USA. Diesem hohen industriellen Standard entspricht auch das Hochschulwesen Kaliforniens. Es ist durch Parlamentsbeschluß zu einem vorbildlichen Experimentierfeld neuer Bildungsmethoden geworden.
Heute gibt es in Kalifornien sechs Hochschulen; sie werden vergrĂ¶ĂŸert. Drei neue sind im Bau. Alle diese UniversitĂ€ten erfĂŒllen bestimmte Aufgaben, die in einem sorgfĂ€ltig durchdachten Bildungsplan festgelegt sind. Ziel dieses Planes ist es, auch die Kinder des unteren Mittelstandes, der Farmer und Arbeiter, fĂŒr die UniversitĂ€t zu gewinnen. In zehn Jahren wird an den kalifornischen Hochschulen fĂŒr 750 000 Studenten Platz geschaffen sein.
22.40 DF
Tagesschau, Das Wetter morgen und Der Kommentar
22.55 DF
Tour de France
Bericht des Französischen Fernsehens vom Tage
23.05
Sendeschluss
ZDF
10.00
 - 18.05
Testsendungen
18.10
Programmvorschau
18.15
Nachrichten und Wetter
18.25
Die Drehschreibe
Ein Magazin zum Feierabend mit Information, Feuilleton und Musik
18.55
Blick zurĂŒck im Film
Ausschnitte aus beliebten deutschen Spielfilmen
Felix Knemöller interviewt Helmut KÀutner
Regie: Otto Meyer
19.30
Heute
Nachrichten, Wetter und Themen des Tages
20.00
Ein Platz fĂŒr Satire
Streifzug durch das Kabarett von heute
Mitwirkende:
Ursula Herking, Elsa Manet und das Straßburger "Cabaret D'Barabli"
und ein "Zwitschertrio" mit Germain MĂŒller, Robert Breysach und
Charles Falck
Regie: Therese Angeloff und Ernst Bat
20.30
Der Sport-Spiegel
1. Von Norderney zum Tegernsee
Ein Filmbericht ĂŒber den Deutschlandflug
2. Das Spiel ist vorbei ...
Impressionen nach dem Schlußpfiff der Fußballsaison
Was auf den Straßen einer Bundesliga-Stadt los i9st, wenn das "große Spiel" vorbei ist, damit beschĂ€ftigt sich ein feuilletonistischer Bericht. Stellvertretend fĂŒr die 16 Fußballstadien der "ersten Garnitur" wird das Verkehrschaos nach dem Abpfiff des Schiedsrichters rund um das Berliner Olympiastadion gezeigt.
21.00
Madeleine und Manouche
Fernsehspiel von Albert Husson
Deutsch von Harry Kahn
Personen und ihre Darsteller:
Madeleine: Sonja Ziemann
Manouche: Vera Tschechowa
George Norris: Norbert Kappen
Steve: Hermann Lenschau
Butler: Otto BrĂŒggemann
und andere
Musik: Herbert Jarczyk
Fernsehbearbeitung und Regie: Gerhard Metzner
Manouche (Vera Tschechowa), die "GefĂ€lschte", hat fĂŒr ihren Mann George Norris (Norbert Kappen, rechts) eine Überraschung. Steve (Hermann Lenschau) ist im Bilde
Man kann eine Leidenschaft auch auf die Spitze treiben. So wie Kunstmaler George Norris (Norbert Kappen): Nicht nur seine Crecos und Tizians sind gefĂ€lscht, auch seine Frau (Vera Tschechowa) ist "unecht"! Sie ist geradezu ein Meisterwerk dieses FĂ€lschergenies, im Grunde nichts anderes als seine Bilder: eine Kopie! Das "Original" dazu verließ ihn vor zehn Jahren in Paris. Manouche hieß sie - wie jetzt auch wieder seine Frau ...
Steve (Hermann Lenschau), ein Freund des Malers, kann sich davon ĂŒberzeugen: Unfaßbar, Mrs. Norris Ă€hnelt der Ex-Geliebten aufs Haar. Ob George jetzt noch genug Humor fĂŒr eine Überraschung hat? Steve hat nĂ€mlich die unvergessene echte Manouche (Sonja Ziemann) eingeladen ...
22.10
Heute
Nachrichten, Wetter und Themen des Tages
22.30
Das Wirtschaftsinterview
23.00
Sendeschluss
HR 3
19.30
Wir lernen Russisch
mit Dr. Georg Conrad
7. Übungsstunde
20.00
Tagesschau, Das Wetter und Nachrichten aus Hessen
20.15
Das aktuelle GesprÀch
Hessische Politiker diskutieren
21.00
studio frankfurt
Le Corbusier - Leben und Werk des berĂŒhmten französischen Architekten,
Protest gegen das Rechteck: Hans Scharoun - PortrĂ€t des großen Berliner Architekten
21.45
Hessen in unserer Zeit
22.00
Sendeschluß
DFF
09.45
Programmvorschau
09.50
Medizin nach Noten
10.00
Nachrichten
10.05
AKTUELLE KAMERA
(Wiederholung vom Vorabend)
10.25
Im Blickpunkt
(Wiederholung vom Vorabend)
10.35
Der schwarze Kanal
Eine Sendung von und mit
Karl-Eduard von Schnitzler
Titel: Notstandsgesetze - HubschrauberflĂŒge - Fußball
Themen der 272. Sendung: Notstand; Westberlin; Luftraum; Grenzverkehr
(Wiederholung vom Vorabend)
10.55
Der Spieler
Französisch-italienischer Spielfilm von 1958
nach einer literarischen Vorlage von Fjodor Dostojewski
Personen und ihre Darsteller:
Alexej Iwanowitsch: GĂ©rard Philipe
Paulina Alexandrowna Zagorianski: Liselotte Pulver
General Zagorianski: Bernard Blier
Tante Antonida Waasilijewna: Françoise Rosay
Marquis des Grieux: Jean Danet
Blanche de Cominges: Nadine Alari
Madame de Cominges: Suzanne Dantes
Bankdirektor: Jean-Max
Afpley: Sacha Pitoëff
Baron: Paul Esser
Baronin: Mona Dol
Graf: Pierre Jourdan
Bagdowitsch: Julien Carette
Butler: Georges Bever
Italienischer Spieler: Corrado Guarducci
und andere
Drehbuch: Jean Aurenche, Pierre Bost, François Boyer
Kamera: Jacques Natteau
Musik: René Cloërec
Schnitt: Madeleine Gug
Produktion: Franco London Film S.A., Paris und Zebra Film, Rom
Deutsche Bearbeitung: DEFA-Studio fĂŒr Synchronisation
Erstsendung: 18.11.1960, DFF
(Wiederholung vom Vorabend)
Diese auch unter dem deutschen Alternativtitel "Das Spiel war sein Fluch" bekannte Neuverfilmung von Fjodor Dostojewskis Roman "Der Spieler", spielt im Baden-Badener Milieu von 1867: Der verschuldete russische General Zagorianski (Bernard Blier), verliebt sich in die zwielichtige französische Madame de Cominges (Suzanne Dantes). Deren erpresserischer Freund Marquis des Grieux (Jean Danet) wiederum macht sich mit Paulina Alexandrowna Zagorianski (Liselotte Pulver), die Tochter des Generals hörig ...
Originaltitel: Le joueur / Il Giocatore
Regie: Claude Autant-Lara
12.30
Warschauerinnen
Feuilleton ĂŒber und mit Frauen aus der polnischen Hauptstadt
(Wiederholung vom Vorabend)
12.45
Nachrichten
12.55
 - 16.40
Sendepause
16.45
Programmvorschau
16.50
Medizin nach Noten
17.00
Kinderfernsehen von 10 Jahren an: In dem Zauberland Chemie gibt es Wunder wie noch nie
18.00
Programmvorschau
18.05
Nachrichten
18.15
Fernsehakademie: Russisch fĂŒr Sie
18.40
Tausend Tele-Tips
18.50
Unser SandmÀnnchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19.00
Aus der Welt des Verkehrs
Eine Sendung mit Dr. Walter Becker
19.25
Das Wetter
19.30
AKTUELLE KAMERA
19.50
Im Blickpunkt
20.00
Ich glaube an den Menschen
PortrÀt einer Richterin
von Gerhard JĂ€ckel
Personen und ihre Darsteller:
Die Richterin: Lotte Loebinger
Dr. Wolf: Arthur Jopp
Schöffin: Marianne Behrens
Schöffe: Joachim Hoyer
Rudi: Wolfgang Kammerer
Frau Eulenburg: Eva SchÀfer
Geheimrat Eulenburg: Peter Brang
Angestellter: Horst Gill
Arno Eulenburg: Friedemann Wikarski
KrĂŒger, Mann aus dem Dorf: Hans-Hartmut KrĂŒger
VdgB-Mann: Ernst Steiner
Herr Seifert: Fritz Decho
Karschmidt, Schneider: Roman Silberstein
Baumert, Pförtner: Joe Schorn
Richterin in der RĂŒckblende: Eva Neitzel
und andere
Dramaturgie: KĂ€the Riemann
Inszenierung: Eberhard SchÀfer
Bildregie: Ernst Gladasch
"Ich glaube an den Menschen" - das ist der Titel dieser TV-Inszenierung und ist zugleich der Leitsatz, unter dem das Wirken einer langjĂ€hrigen Jugendrichterin steht, die am Stadtbezirksgericht in Berlin, Prenzlauer Berg, dieses Amt ausĂŒbt. Der Autor Gerhard JĂ€ckel schuf nach deren Leben und Erleben die Vorlage fĂŒr dieses PortrĂ€t, und es soll insgesamt eine WĂŒrdigung der Menschen sein, die die sozialistische Rechtspflege in der DDR prĂ€gen und prĂ€gen.
Dabei wird in der Handlung kein chronologischer ĂŒberblick ĂŒber viele FĂ€lle geboten, sondern es werden Geschehnisse aus einer ungewöhnlichen und doch charakteristischen Etappe der Richterin ausgewĂ€hlt. Diese steht dabei vor einer Entscheidung, die es erfordert, dass sie ihre Auffassung von Recht und Gerechtigkeit ĂŒberdenkt und die Problematik der Verantwortung in ihrer Funktion erneut hinterfragt. So geht es um das Prinzip der Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz und die interessante und bedeutsame AbwĂ€gung, ob die strikte Wahrung gesetzlicher Vorschriften eine schöpferischen Anwendung des Rechts ausschließt.
20.50
Sport aktuell: Großer Preis im Bahnradsport
21.20
Unterwegs mit Leutnant Schulz ...
Dokumentarfilm
21.40
Carl Orff: Carmina burana
Lieder aus Benediktbeuren
1. Teil
AusfĂŒhrende:
Rundfunkchor und Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig
22.00
AKTUELLE KAMERA
mit Kommentar
22.15
Sprechstunde Zukunft: Bauen wir modern?
Journalisten fragen den Minister fĂŒr Bauwesen
23.00
Sendeschluss


Quelle: HÖRZU 26/1965 Ausgabe Nord und Südausgabe Frankfurt/Main

b/w Bis August 1967 alle Sendungen des Deutschen Fernsehens in schwarz/weiïŹ‚
(Wh.) Es handelt sich um eine Wiederholung.
(OmU) Original mit Untertiteln.

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